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Branche · Wohnungswirtschaft

Alles, was Ihre Mieter buchen, nutzen oder ausleihen können – in einem System

Gästewohnung, Gemeinschaftsraum, Leihwerkzeug, Schließfach: Die Angebote gibt es längst – aufwendig ist ihr Betrieb. Genau das adressiert kolula: Buchung, Nutzung und Verwaltung digital unterstützt – anfragen, freigeben, bezahlen, reinkommen, zurückgeben. Mit digitalem Schloss, mit Schließfach oder ganz ohne zusätzliche Hardware.

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Von der Gästewohnung bis zur Bohrmaschine: Wie Wohnungsunternehmen Quartiersangebote digital betreiben

45 Minuten aus der Praxis: welche gemeinschaftlichen Angebote sich lohnen, wo im Alltag die manuellen Brüche sitzen – Anfrage, Freigabe, Schlüssel, Rückgabe – und wie Buchung, Zahlung, Zugang und Rückgabe in einem Prozess zusammenlaufen. Mit Beispielen aus laufenden Projekten.

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Der Aufwand steckt in Buchung und Nutzung

Die Gästewohnung wird per Telefon oder Mail angefragt, im Kalender geprüft, per Mail bestätigt und in einer Liste geführt. Danach geht es weiter: Der Schlüssel liegt im Quartiersbüro und muss zu Öffnungszeiten geholt werden, der Gemeinschaftsraum wird über eine Liste vergeben, an die Rückgabe muss jemand denken. Jeder einzelne Schritt ist klein – zusammen binden sie genau die Kapazität, die für die Bewirtschaftung gebraucht wird.

Genau das macht kolula digital

Anfrage, Freigabe, Zahlung, Zugang und Rückgabe laufen in einem Prozess – ohne dass Sie Ihre Abläufe umbauen müssen. Und was persönlich bleiben soll, bleibt persönlich: die Ausgabe im Quartiersbüro ist kein Rückschritt, sondern eine von mehreren Möglichkeiten.

  • Reservierungsanfrage und Freigabe digital unterstützt – oder direkt als verbindliche Buchung durch die Mieterin über die App
  • Zahlung online, per Zahllink, per Überweisung – oder kostenfrei für Ihre Mieter
  • Zugang über digitales Schloss, Schließfach oder weiterhin persönlich im Quartiersbüro
  • Rückgabe dokumentiert, mit Foto und Kaution, wenn Sie das brauchen
  • Kein viertes Login: Wo ein Mieterportal besteht, arbeitet kolula dahinter statt davor

Für Genossenschaften, kommunale Wohnungsunternehmen, Bestandshalter und Betreiber

Die Plattform ist dieselbe, der Nutzen ist ein anderer. Genossenschaften bieten ihren Mitgliedern spürbare Services, ohne dass die Verwaltung mitwächst. Kommunale Wohnungsunternehmen betreiben Quartiersangebote ohne zusätzlichen Verwaltungsapparat. Große Bestandshalter standardisieren buchbare Angebote über viele Standorte hinweg. Und Betreiber von Serviced Apartments und Co-Living machen dasselbe gewerblich: Ihr Geschäft ist der Betrieb – Zugang ohne Personal vor Ort, Übergabe und Rückgabe, Reinigungszyklen und Ausstattung über mehrere Standorte hinweg. Buchbar nur für Ihre Mieter oder auch für Externe – das entscheiden Sie je Raum.

  • Nur für Ihre Mieterinnen und Mieter sichtbar und buchbar – oder öffentlich
  • Für Ihre Mieter kostenfrei oder vergünstigt, für Externe zum vollen Preis – pro Objekt steuerbar
  • Mehrere Objekte, Standorte und Quartiere in einem System
  • Eigene Rolle für Hausmeister und Servicekräfte
  • Für gewerbliche Betreiber: Zugang ohne Personal vor Ort, Übergaben, Reinigungszyklen und Ausstattung über alle Standorte

Im Bestand erprobt

NEULAND in Wolfsburg betreibt mit kolula ROOM Gästewohnungen und Nachbarschaftshäuser: Bewohnerinnen und Bewohner buchen online statt per Telefon, das Service-Team verwaltet Objekte, Verfügbarkeiten und Buchungen zentral. Vonovia verleiht unter „leihbar“ Werkzeuge, Haushaltsgeräte und Freizeitartikel über digitale Sharing-Boxen an zwei Standorten in Dortmund – gebucht per App, abgeholt und zurückgegeben an der Box. Die Baugenossenschaft dhu in Hamburg betreibt mit der „Nachbarschaftskiste“ Verleih, private Übergaben, Aufbewahrung und Paketannahme im Quartier.

  • „Mit dem neuen Tool können unsere Kundinnen und Kunden Gästewohnungen und Nachbarschaftshäuser erstmals jederzeit bequem von zu Hause buchen – ein echter Mehrwert im Alltag.“ – NEULAND Service-Team

Mit einem Angebot starten, schrittweise erweitern

Sie müssen nicht das ganze Quartier auf einmal digitalisieren. Fangen Sie mit dem Angebot an, das den meisten Aufwand macht – meist die Gästewohnung oder der Gemeinschaftsraum – und nehmen Sie weitere Anwendungsfälle dazu, wenn es trägt. Welche Bausteine dafür infrage kommen, hängt vom Angebot ab: kolula ROOM für Räume und Gästewohnungen, kolula STATION für Verleih, Aufbewahrung und Übergaben. Auf Wunsch übernehmen wir auch den Betrieb: Zahlungsabwicklung, Kundenservice, Wartung.

Passende kolula-Lösungen

kolula ROOM kolula STATION

Häufige Fragen

Brauchen wir dafür digitale Schlösser?

Nein. Buchung, Freigabe, Zahlung und Verwaltung funktionieren vollständig ohne zusätzliche Hardware – die Ausgabe kann weiterhin persönlich im Quartiersbüro erfolgen. Digitale Schlösser oder Schließfächer sind eine Erweiterung, kein Einstiegskriterium.

Können nur unsere Mieterinnen und Mieter buchen?

Ja. Sie legen je Objekt fest, ob es öffentlich buchbar ist oder nur für einen bestimmten Kreis sichtbar und buchbar – zum Beispiel Ihre Mieterschaft oder eine Organisation. Die Einschränkung wird serverseitig durchgesetzt, nicht nur ausgeblendet.

Können unsere Mieter kostenfrei oder vergünstigt buchen und Externe den vollen Preis zahlen?

Ja. Kostenfrei für einen berechtigten Kreis lässt sich pro Objekt einstellen. Für Vergünstigungen geben Sie Rabattcodes aus – auf Wunsch als persönlicher Einmalcode je Haushalt.

Und der Mieterwechsel – bekommen wir die Schlüsselübergabe auch digital?

Ja. Schlüsselübergaben und private Übergaben von Nachbar zu Nachbar betreiben wir heute produktiv über Stationen im Quartier. Die Einrichtung übernehmen wir für Sie.

Wir haben bereits eine Mieter-App. Passt das zusammen?

In der Regel ja. kolula lässt sich in eine bestehende Website oder Mieter-App einbetten und übernimmt dort die Buchung, die Zahlung und den Zugang – Funktionen, die Mieter-Apps meist nicht abdecken. Wo ein Anmeldesystem vorhanden ist, binden wir uns an, damit kein zusätzliches Login entsteht.

Wie fangen wir an?

Mit einem Gespräch, in dem wir Ihre Anforderungen aufnehmen. Danach entweder ein Testzugang für die Raumbuchung oder ein Pilot in einem Quartier mit klar vereinbarten Erfolgskriterien.

Zeigen Sie uns Ihr Quartier.

In 30 Minuten schauen wir uns an, welche Angebote Sie heute schon bereitstellen und wo der Aufwand entsteht. Ohne Präsentationsmarathon.

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